17.11. – 20.11. Cut, Stitch & Screen I RMCM-Gallery
17.11. – 20.11.2011
Cut, Stitch & Screen
– Ausstellung mit Nagel, Meike Wolf und Antje Schröder.
RMCM Gallery, Krausnickstr 23, Berlin-Mitte. Eröffnung: Donnerstag, 17.11.2011, 18-22 Uhr, in Anwesenheit der KünstlerInnen. Öffnungszeiten 18. – 20.11.2011: 12-20 Uhr.
Geschnitztes, Gesticktes und Gedrucktes von drei jungen Künstlern erwartet die Zuschauer bei der ersten Ausstellung in der RMCM-Gallery in Mitte. Der Eintritt ist frei.
Infos zu den Künstlern:
Nagel.
Nach erfolgreichen Premieren in Köln/Fiebrige Wände und Hamburg/Millerntor Gallery (im Rahmen des Reeperbahn Festivals) zeigt der Autor, Musiker und Künstler Nagel die Drucke seiner Linolschnittserie “Raucher” nun auch in seiner Wahlheimat Berlin. Die Serie umfasst 21 Portraits von Menschen aus Nagels persönlichen Umfeld, aber auch ihn inspirierende Personen wie Albert Camus, Lydia Lunch, Gil Scott-Heron oder William S. Burroughs – alle im zutiefst existenzialistischen Moment des Zigaretterauchens. Die Arbeiten erzählen auf dringliche Weise von Euphorie und Erschöpfung, von Hedonismus, Genuss und Sucht. Die handgefertigten Drucke sind auf jeweils wenige Exemplare limitiert (5+2 bis maximal 10+2). www.nagel2000.de
Meike Wolf.
Meike Wolf versteht es wie wenige Künstlerinnen ihrer Generation soziale Albtraumkulissen auf eine entfachend zärtliche, humorvolle Art zu brechen und Hoffnungsschimmer zu setzen, ohne dabei die ernsthafte Basis ihrer Kunst zu negieren.
Sie arbeitete als Illustratorin unter anderem für Intro und Bum Khun Cha Youth, ihre Arbeiten waren als Einzel- und Gruppenausstellungen in Köln (Fiebrige Wände), Berlin und Brooklyn zu sehen. Diesmal zeigt sie Zeichnungen und Gesticktes. Meike Wolf lebt in Köln und mag Kuchen, Zombies und Faultiere.
www.okeinverstanden.tumblr.com
Antje Schröder.
Antje Schröder, Grafikerin aus Hamburg kommt mit ihren Siebdrucken erstmals nach Berlin. Es handelt sich um Konzertposter, die für einzelne Shows/Touren designt und in kleinen Auflagen per Hand im Siebddruckverfahren gedruckt werden. In den USA ist das limitierte Gigposter seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Popkultur. Seit 2006 stellte Antje Schröder alias Grace Helly über zwanzig Siebdrucke für nationale und internationale Bands her (ua Death Cab for Cutie, Friska Viljor, The Weakerthans, Kettcar, Muff Potter, Gisbert zu Knyphausen …), die sie 2011 beim South-By-Southwest in Austin/Texas und beim Flatstock 26 auf dem Reeperbahnfestival 2011 in Hamburg ausstellte. www.gracehellygraphics.de







